Geschichte

1923

  Gründungsversammlung am 9. Januar im Anschluss an einen Samariterkurs mit 29 Teilnehmern. Erster Präsident ist Alfred Lehmann.

1924

  Rücktritt des Präsidenten infolge Wegzuges. Alfred Lehmann wird als Hauptgründer zum Ehrenmitglied ernannt.

1940

  Kein Protokoll der Hauptversammlung Wegen des Krieges war wohl ein geordneter Vereinsbetrieb nicht möglich.

1948

  Der erste Vereinspräsident, Alfred Lehmann, spendete zum 25-jährigen Vereinsjubiläum eine Linde.  
 
1950

  Bezug des Übungslokals im Singsaal im Schulhaus Rubigen. Somit haben sich die Vereinsaktivitäten von Allmendingen nach Rubigen verlegt.

1951

  An der Hauptversammlung konnten 20 neue Mitglieder aufgenommen werden.

1952

  Der abtretende Präsident, Gottfried Schrag, wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

1959

  Beginn der Blutspendeaktionen mit 80 Spendern.

1963

  40-jähriges Jubiläum in Allmendingen.

1973

  50-jähriges Jubiläum im Gasthof Krone Rubigen.

1975

  Erstmalige Teilnahme an den Schweizerischen Samariterwettkämpfen mit drei Gruppen in Grosshöchstetten.

1977

  Erste Durchführung von Behinderten- und Krankentransporten.

1984

  Bezug des neuen Übungslokals in der Sanitätshilfestelle in Rubigen. Erste Übung der Feuerwehr-Samariter am 28. August.

1988

  Kranken- und Behindertentransporte mit 10`988 km/ 417 Fahrten.

1989

  Weiterausbau des Übungslokals.

1993

  Jubiläumsausflug mit 47 Teilnehmern ins ParaplegikerZentrum Nottwil.

1994

  Durchschnittlicher Übungsbesuch mit 27 Teilnehmern. Starke Zunahme des Postendienstes, Der 10`000 Blutspender konnte geehrt werden.

1995

  Es konnten viele neue Kurse durchgeführt werden (CPR, Nothilfe bei Kleinkindern).

2004

  Bezug des neuen Samariterlokals im Keller des Schulhauses Rubigen. Es ist grösser, heller, wärmer und zentraler.

 

 Die prächtige über 50-jährige Samariterlinde auf dem Eichlihubel zwischen Kleinhöchstetten und Alllmendingen.